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Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung
Meine Trainings behandeln individualierbar hinsichtlich Themenwahl, Schwerpunktbildung,
Methodik und Vertiefung folgende Themen der Erwachsenenbildung:


Umgang mit schwierigen/belastenden Situationen für/zur (z.B. Burnoutprävention)

 

1.   Verhalten als unbewusst ablaufende Kommunikation.

       Warum verhalten sich Menschen unterschiedlich und ausgerechnet so, wie sie es tun?

 

1.1. Unterschiedliche Veranlagungen sind uns mitgegeben.

       Erarbeitung aus Erkenntnissen der lösungsorientierten Menschenkenntnis.

       Erkennen, Verstehen und Akzeptieren seiner selbst und anderer

       ( Psychographie nach Werner Winkler, www.psychographen.de )

 

1.2. Sozialisation prägt seit frühester Kindheit unser Erleben der Welt. Je früher, desto stärker.

       Individuell dysfunktionale (störende) „alte“ Verhaltensmuster und Überzeugungen

       erkennen und bearbeitbar machen.

       Persönlichkeitsanteile und deren Wirksamkeit werden mit Schemaarbeit sichtbar.

       (Schematherapie /-coaching nach Geoffrey Young, www.schematherapie-frankfurt.de)


1.3. Weitere Einflüsse:

       Unterschiedliche allgemeine und wechselnde Interessen (Motivation).

       Die Wirkung aktueller Ereignisse und Hintergründe.



2.   Entwicklungschancen

       Meine Kommunikation mit anderen beginnt bei mir.

 

2.1.  Prozesse mit lösungsorientierter Menschenkenntnis günstig gestalten

        (Psychographie).

 

2.2. Günstiger Umgang mit Widerständen. (Schemacoaching)

 

2.3. Selbsterkenntnis mit den Spiegelgesetzen.

 

 

3.   Kommunikation bewusst gestalten.

       Wissen ist die Grundlage für das Tun.

 

3.1. Warum gelingt Kommunikation nur zufällig? Wie gelingt sie absichtlich?

        Erarbeitung an Hand des Schulz von Thun´schen Kommunikationsmodells   

        (www.vier-ohren-modell.de)

 

3.2. Kommunikation optimieren

       Empathische Kommunikation in 4 Schritten nach Marshall Rosenberg

       (www.gewaltfrei.de). Mit Übungen an (teilnehmereigenen) Beispielen.

 

3.3. Ruhe bewahren in aufgeladener Stimmung (Fels in der Brandung)

       Schuld, Scham, Verantwortung, Beteiligtsein, Abgrenzung, Verdrängung /

       Abspaltung?

       Was sind Ursachen, was sind Auslöser und was bewirkt die Unterscheidung?

 

 3.4. Veränderungsimpulse setzen mit Fragen.

        Was wäre wenn, ….? Mal angenommen …..!       

        Hypothesen, Spekulationen und Provokationen als alternative Sichtweisen der

        Wirklichkeit.

Zur Anwendung kommen:

  • Wissenschaftlich untermauerte Gesetzmäßigkeiten zwischenmenschlicher Interaktionen.
  • Empathische Kommunikation nach Marshall Rosenberg, Harvard-Konzept, Motivierende GesprächsführungCore Skills etc.).


Die Teilnehmerzahl
 
sollte wegen der Intensität 14 Personen nicht überschreiten, aber wegen des Erfahrungsaustausches
auch nicht weniger als 6 Personeen umfassen.

Die Zielsetzung (Beispiele)

  • Teamzusammensetzungen und -begleitung optimieren lernen.
  • Wesensgerechten Umgang mit Mitarbeitern und Kunden ermöglichen.
  • Entwicklung eines optimierten Serviceverständnisses und -Qualität.
  • Optimierung der Kommunikationskompetenz nach Innen und Außen.
  • Motivation und Selbstmanagement stärken, evtl. Frustrationen abbauen.
  • Empathisches Verständnis der Menschen für sich selbst und für Mitmenschen entwickeln
  • Kommunikationsmuster auf dieser Grundlage versteh- und gestaltbar zu machen
  • Kooperationen durch Verminderung kommunikativer „Reibungsverluste“ effizienter zu machen
  • Den Kampf um Positionen gegeneinander transformieren in ein gemeinsames Ringen um den optimalen Interessenausgleich.
  • Stärkung von Resilienz gegen Burnout.

Die Gruppe in Bayreuth:

Derzeit ist eine neue Selbsterfahrungsgruppe (Schemacoaching und Burnout) in Gründung.
Bei Interesse sprechen Sie mich gerne an.